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Sorteng

unregistriert

141

07.08.2015, 08:55

Also ich drücke schonmal Daumen!

Heimdall

Fortgeschrittener

Beiträge: 315

Wohnort: Niedersachsen

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142

29.08.2015, 07:42

Besitze eine Henne die nun schon das vierte Jahr in folge zum Brüten mein Grundstück verlassen hat. Habe auch niemals das Gelege entdeckt , also scheint sie sich doch etwas weiter weg nieder zu lassen.

Auffällig ist das es in den Jahren maximal drei Jungtiere geschafft haben wieder die "Heimat" zu erreichen(1x3 2x2 1x1).

In diesem Jahr kamen zwei Tiere mit Ihr zurück, die Küken hatten sogar Verletzungen durch Fremdeinwirkung.

Alles in Allem scheint die Quote an überlebenden Tieren relativ niedrig zu sein auch wenn ich nicht genau weis wie viele Eier sie bebrütet hat.



Gibt es Erfahrungswerte beim auswildern von Fasanen zwecks Überlebensquote ?

143

02.09.2015, 21:42

Habe mitte Juni Fasane mit einer Buschhenne ausgewildert, letzte Woche hat sie mir mein Hund gezeigt. Sie saß auf einem unbefruchteten Gelege, hab sie mit nach Hause genommen. Zur gleichen Zeit sind mir 2 Junge überzählige Hähne ausgekommen. Einer hat es leider nicht geschafft dem anderen Hahn geht es gut, er ist aber sehr heimlich und kaum zu sehen !!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mira« (02.09.2015, 21:52)


144

02.09.2015, 21:46

Hier die Bilder dazu....
»Mira« hat folgende Dateien angehängt:
  • Busch1.jpg (347,29 kB - 67 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:45)
  • Busch2.jpg (345,38 kB - 52 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:46)

145

02.09.2015, 21:51

Hallo!

Bleiben die immer um die Futterstelle?
Wieviele Fasanen sind mit der Henne durchgekommen?

VG
Claudia

146

02.09.2015, 21:55

Ich habe mehrere Futtterstellen damit sie den Prädatoren ausweichen können. Sie bleien aber im selben Revierteil !
Der Habicht kennt JEDE Fütterung mindestes genauso gut wie die Fasane !!!
Pauschal kann ich das nicht beantworten da die Hennen irgendwann wieder zu legen und zu brüten beginnen und sich die Fasane dann auch zusammenschließen. Aber so übern Daumen mehr als die Hälfte sicher.

147

02.09.2015, 22:05

Halten sich die Fasenen ohne Auswilderung?

148

02.09.2015, 22:13

Es gibt Naturbruten der Fasane im Revier ! Um den Besatz aufzubauen und zu stützen wird ausgewildert ( Naturbrut mit Buschhühnern) Nach 3-5 Jahren sollte sich der Besatz jedoch stabilisiert haben so dass er sich selbst trägt. Bejagt wird vorerst nicht, außer es sind zu viele Hähne dann kann es sein dass einer verspeist wird...

149

02.09.2015, 22:17

Dann hast Du sicher ein "ausgewogenes" Revier. Finde ich toll :thumbup:
Hier würde das leider nicht funktionieren.

VG
Claudia

Heidi

Aussteigerin

Beiträge: 1 426

Wohnort: Naturpark Nordeifel

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150

06.09.2015, 14:23

Zur gleichen Zeit sind mir 2 Junge überzählige Hähne ausgekommen. Einer hat es leider nicht geschafft dem anderen Hahn geht es gut, er ist aber sehr heimlich und kaum zu sehen !!!


Ich bin aber sehr gespannt wie der Unkas- Sohn sich weiter entwickelt.
Ich selber habe keinen der Junghähne behalten.

Gruß Heidi

151

07.09.2015, 08:06

Schick dir gerne Fotos !!

2 Junghähne hab ich als Zuchtgockel verschenkt, wollte sie nicht essen :S

Die leben jetzt glücklich und zufrieden bei Freunden. :thumbsup:

LG

Richard

152

20.09.2015, 13:43

Pflanzentauschbörse 03.10.2015 in Radevormwald

Hallo,
am 03.10.15 veranstaltet der RBN Radevormwald http://www.naturschutz-in-radevormwald.d…/aktuelles.html wieder eine Pflanzentauschbörse, u.a. mit vielen Pflanzen zur Volierengestaltung.
»Lupus« hat folgende Dateien angehängt:

153

22.11.2015, 19:45

Buschhuhn

Den Buschhahn gibt's immer noch !!!

Die mit Buschhühnern aufgezogenen und mit diesen im Sommer ausgewilderten Fasane halten sich erfreulicher Weise recht gut.
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khg

Buschhuhn-Greis

Beiträge: 284

Wohnort: im schwarzen Walde

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154

22.11.2015, 21:16

Klasse

155

04.04.2016, 22:14

Der Buschhahn hat den Winter gut überstanden !!!
Nur seine Fasanhennen mit denen er überwinterte verlassen ihn langsam alle......
»Mira« hat folgende Dateien angehängt:
  • IMG_9498.jpg (64,05 kB - 31 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:46)
  • IMG_9501.jpg (95,73 kB - 31 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:46)

156

04.04.2016, 22:19

Hier noch ein Foto von einem letzten Sommer mit Buschhenne ausgewilderten Hahn
»Mira« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_9836.jpg (74,55 kB - 31 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:46)

Heidi

Aussteigerin

Beiträge: 1 426

Wohnort: Naturpark Nordeifel

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157

04.04.2016, 22:26

:D :thumbsup:

158

04.04.2016, 23:26

Einen Fasanenhahn, der im Walde kräht, habe ich auch noch nicht gesehen, ganz tolle Bilder. Wünschte fast, mir würden auch mal ein paar wildfarbige Buschhühner entfleuchen :D!

159

05.04.2016, 23:21

Neben den Buschhühnern sind uns seinerzeit auch einige Königsfasane im Dahlhauser Forst entflogen. (Erstes Foto: Teckel und Drahthaar sollen die
Spur der entflogenden Hühner und Fasane aufnehmen.) Als die Reviere dann neu verpachtet wurden und
auch die landwirtschaftliche Bewirtschaftung sich änderte, verschwanden Jagdfasan, Rebhuhn, Buschhuhn und Königsfasan. In Tschechien gibt es
auch heute noch wildlebende Königsfasane - sogar in den gleichen Biotopen mit dem Jagdfasan. Beide Arten scheinen sich zu tolerieren.
»Lupus« hat folgende Dateien angehängt:
  • Alf2.jpg (105,15 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 13.11.2016, 22:32)
  • könig2.jpg (118,75 kB - 16 mal heruntergeladen - zuletzt: 13.11.2016, 22:32)
  • könig1.jpg (253,24 kB - 19 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:47)
  • könig4.jpg (163,09 kB - 19 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:47)
  • könig.jpg (195,89 kB - 15 mal heruntergeladen - zuletzt: 02.10.2019, 00:47)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lupus« (05.04.2016, 23:27)


160

06.04.2016, 00:14

Jetzt mal Hand auf 's Herz und bei allem Drumrumreden: Warum werden solche höchst interessanten Projekte nicht eigentlich wissenschaftlich gefördert bzw. begleitet?
Erlaubt dem Jäger Experimentierfreude mit neuem Wild, bereichert die Kulturlandschaft ungemein, und bei den Wildputen im Kottenforst war doch jahrzehntelang auch fast jedes Mittel recht, und das trotz völliger Aussichtslosigkeit völlig legal.
Das für das Truthuhn als Vogel des trockenen Kontinental- und subtropisch- ozeanischen Klimas und der weitläufigen Laub- und Savannenwälder das feuchte gemäßigt- ozeanische Klima und nadelbaumgeprägte wirtschaftsforstliche Umfeld Mitteleuropas nix taugt, dafür kann ja nun keiner was- hätte man vielleicht im Vorfeld mal ein bisschen den Denkschmalz bemühen sollen... Aber die Fasanen- und Buschhuhn- Entkommnisse sind doch nun wirklich mehr als aufschlussreich und erfolgversprechend...

Oder darf das nun mal gar nicht sein, weil 's ja quasi von alleine klappt? Der Deutsche hatte es ja noch nie so mit Eigensinn, Freiheit, Freigeist, Eigenmündigkeit und Selbstständigkeit- warum dann erst beim Wild...

fragt mit leicht säuerlichem Beigeschmack,
Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas75« (06.04.2016, 00:20)


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