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19.02.2015, 20:18

Fotos von Halbwilden im Allgäu

Hallo,

als Dankeschön an Hubert (werdenfelser), von dem ich meine Hühner bekommen habe, hier einige Bilder!



Im Oktober habe ich neun Tiere (3 Hähne, 6 Hennen) unterschiedlichster Linien von Hubert bekommen. Bis Dezember haben davon leider nur ein Hahn und drei Hennen überlebt - die anderen hat der Fuchs geholt. Ich hatte sie ohne Stall und Futter haben sie nur am Anfang bekommen, damit sie in der Gegend bleiben. Irgendwann waren dann auch noch die letzten drei verschwunden und ich dachte schon das wär's gewesen. Zwei Wochen später jedoch lag ein Zettel vor der Tür, dass im Nachbardorf fliegende Hühner aufgetaucht sind! Sie haben dort auf einem Hof Unterschlupf in einer Scheune gefunden und ich konnte den Hahn und zwei Hennen nachts einfangen :). Eine Henne war zwischenzeitlich noch verschwunden und ist nicht mehr aufgetaucht.

Netterweise durfte ich auf dem Hügel, wo die Hühner lebten, eine Hütte zum Stall umbauen. Ich vermute, dass es hier im Allgäu doch etwas zu kalt ist, vorallem bei so einem strengen Winter. Mittlerweile haben sich die drei gut an den Stall gewöhnt und vorallem der Hahn ist ziemlich zahm geworden, er springt mir sogar auf die Schulter :). Momentan lasse ich sie einmal am Tag raus, weil sowieso noch viel Schnee liegt und damit sie hoffentlich auch in ihrer neuen Unterkunft brüten.


Gestern habe ich von Hubert nochmals einen goldhalsigen Hahn aus der Wuppertallinie und zwei Hennen bekommen. Die eine ist sehr lafayetteblütig, das merkt man richtig! Die andere schaut etwas oranger im Gefieder aus, stammt die evtl. von Yellow ab, Hubert?


Auf Bildern 1 - 3 sieht man die Hühner, die seit Oktober frei überlebt haben. Bild 4 die orangere Henne. Bild 5 die lafayettblütige.


Liebe Grüße,
Marius
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2

19.02.2015, 20:31

Noch Bilder des goldhalsigen Hahnes. Der wird leider vom anderen Hahn und den zwei Hennen sofort angegriffen, wenn er am Boden ist und schaut deswegen ziemlich mitgenommen aus. Ich denke nach einer Eingewöhnungszeit verstehen sie sich?

Und noch ein paar Bilder der Umgebung und der Aussicht, die die Hühner genießen dürfen :)
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3

19.02.2015, 20:52

Bitte tu mir einen Gefallen und stell dem orangehalsigen Gockel Wasser und Futter zur Verfügung! Der kann doch nur dahinsiechen wenn er in einer Hütte mit einem andern dominanten Hahn gehalten wird!

Also, man hat schon eine Verantwortung gegenüber der Kreatur. Sie sollten bei diesen Verhältnissen wenigstens Futter und Wasser zu jeder Zeit zugänglich haben. Wenn es nicht geht, halt den Orangehalsigen doch besser in einem Karnickelstall. Das wäre besser als das was da bei Dir passiert!

Schade!

Gruß Uwe

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Lotta« (19.02.2015, 21:01)


4

19.02.2015, 21:01

Hallo Uwe,

der Hahn hat Futter und Wasser bekommen, darauf hab ich natürlich geachtet. Ich hab die Tiere erst seit gestern und wusste nicht, dass der andere Hahn so aggressiv gegenüber ihm ist und ich wusste auch nicht, ob sich das mit der Zeit legt oder nicht. Deswegen habe ich nachgefragt.
Sie sind übrigens nur zur Gewöhnung in der Hütte und haben dann wieder freien Auslauf! Sorry, falls das falsch rübergekommen ist.
Ich denke schon, dass ich verantwortungsvoll mit den Tieren umgehe! Ich beschäftige mich täglich mit ihnen mindestens eine Stunde! Ich lerne aber natürlich noch dazu! Was soll ich am besten tun, wenn der andere Hahn so aggressiv ist? Den orangehalsigen wirklich wegsperren?

LG,
Marius

5

19.02.2015, 21:08

Marius,
das geht doch nicht! Du kannst nicht einen zweiten fremden Hahn dazunehmen und denken den werde ich jetzt mal zum Versuch mit dazu in den Stall setzen. Die Hähne dieser Hühnerrasse dulden in solch einer Sizuation keinen fremden Hahn. Dieser wird unbarmherzig fertiggemacht, im wahrsten Sinne des Wortes!

Bitte setz den neuen Gockel einzeln bis zum Frühjahr. Wenn Du die Möglichkeit hast gib ihm eine Henne dazu, aber nur bei genügenden Paltzverhältnissen!

Gruß Uwe

6

19.02.2015, 21:12

Das war kein Versuch! Ich habe angenommen, dass die sich verstehen. Bisher habe ich immer nur gelesen, dass die Buschhähne so verträglich miteinander sind und habe das auch bei meinen so empfunden. Da waren sie natürlich frei. Aber ich wusste wirklich nicht, dass es in dieser Situation so anders ist!

Ich finde es vollkommen OK, dass du das kritisierst und nehme die Kritik auch gerne an, aber ich finde das hätte freundlicher sein können!

7

19.02.2015, 21:26

Hmm,
unter Männern und überhaupt, geradeaus und ehrlich, immer.

Also, wenn Hähne die Möglichkeit haben sich aus dem Wege zu gehen, bin ich bei Dir. Das hat aber nichts mit der angesprochenen Verträglichkeit der Buschhähne untereinander zu tun. Die Rangornung wird immer ausgefochten. Hier musst Du verstehen, das so etwas einen passenden Rahmen braucht. Junghähne die miteinader aufwachsen regeln das bereits früh und arangieren sich. Junghähne die bei einem Althahn aufwachsen machen das ebenfalls, hier geht es aber nur ums arangieren denn der Althahn ist unangefochtener Chef. Jedoch nimmst Du einen fremden Hahn dazu, dann wird es ernst. Also bist Du als Halter zu Überlegungen verpflichtet. Schaffe Verhältnisse die die Möglichkeit für einen NEUEN zweiten Hahn schaffen.

Jetzt überlege ich gerade ob das so wie du das vor hast überhaupt geht?

Gruß Uwe

8

19.02.2015, 21:37

Geradeaus und ehrlich finde ich OK, aber du hättest dir erstmal die Hintergründe anschauen können, anstatt mich gleich als verantwortungslos darzustellen. Du hättest z.B. erstmal nachfragen können, ob er Wasser und Futter bekommt, aber Du hast einfach sofort angenommen, dass es nicht so ist...
Wie auch immer. Ich danke dir für die Erklärung, die hilft mir viel mehr! Hätte ich das so gewusst, hätte ich den Hahn vermutlich gar nicht genommen.

Wäre es nicht eine Möglichkeit, einen Teil des Stalls für den Hahn und evtl. eine Henne abzugrenzen?

9

19.02.2015, 22:27

Hy!

Wie groß ist der Stall denn?

Ich täte eventuell auch noch den Hund da rauslassen, denn wenn die frei leben sollen, müssen die auch Hunde als Feinde, ja..., mit einkalkulieren, zumal Füchse ja auch irgendwo "Hunde" sind.

Die orangenere Henne stammt auf jeden Fall vom Mohikaner ab, wage ich jetzt mal mit meinem bisschen Erfahrung dazu zu behaupten, die ist das Buschhuhn- Adäquat von goldfarbig, wo die Hähne statt schwarzer Brust eine schwarz- orange gezeichnete haben und die Hennen besonders viel Flitter (goldener Saum um die Federn), wie man es auch bei der Henne gut sieht.

Falls Du darfst, würdest Du den Hühnern noch einen großen Gefallen tun, wenn Du die Umgebung des Stalles noch etwas mehr mit heimischen Sträuchern und kleinen Laubbäumen bepflanzt, deren Früchte die Hühner als zusätzliche Nahrung nutzen können und die auch Insekten anlocken.
Da stehen neben Fichten und einem Hasel, wie es scheint, nur Zitterpappeln, die zu schnell zu hochschäftig werden und zu lichte Kronen haben, um den Hühnern angenehme Deckung zu vermitteln.
Lasse die Pappeln ruhig stehen, aber pflanze da noch zB Ebereschen, ein/ zwei Kirschbäume, falls der Boden nährstoffreich ist, Holunder dazwischen, auch Johannisbeeren und Himbeergesträuch kommen gut an, geben Futter und Deckung.

Grüße,
Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Andreas75« (19.02.2015, 22:36)


10

19.02.2015, 22:50

Hi,

ich muss nochmal nachmessen, ich glaube so 3x3 m.

Ja den Hund habe ich immer mitgenommen, weil das auch ein schöner Spaziergang ist. Beim Rauslassen haben sie sich dann wieder sehr aneinander gewöhnt... Muss mal schauen, wie ich das mach. Aber ich glaube so schlimm ist es nicht, weil sie recht skeptisch ihm gegenüber sind und schnell wieder scheu werden.

Auf den Bildern erkennt man nicht sehr gut, was da alles wächst. Hinter den Pappeln den Wald erkennt man z.B. gar nicht. Man sieht nur einen kleinen Teil von der ganzen Umgebung. Es wachsen da viele Haselsträucher und Fichten, aber auch Brennesseln sehr viele, wovon sie evtl. die Samen fressen, Himbeeren, Holunder, sogar Johannisbeeren, ect...

LG,
Marius

11

20.02.2015, 08:15

Viele Hähne

Im Freiland gab es unter den Hähnen kaum Kämpfe. So hatte die Population in den Barmer Anlagen über 15 Hähne, am Loher Kreuz mindestens 8 und in Niederdahl (bei Radevormwald) auch an die 20 Hähne. Neu zugesetzte Hähne brauchten 2 - 3 Tage bis sie Anschluß gefunden hatten. Allerdings war das im Freiland und nicht in der Voliere/Stall. 2 - 3 Hähne waren dominant in einem Volk, die restlichen Hähne hatten zwar Anschluß an die Herde, hielten sich aber mehr als Jungesellentrupp im Randbereich auf, wanderten auch teilweise im Frühjahr ab.
Zwei fremde Hähne in der Voliere bekämpfen sich bis zum bitteren Ende. Wird ein "Haremschef" (auch im Freiland) von einem stärkeren Junghahn
abgesetzt, verendete der Alte (auch ohne tötliche Verletztungen) innerhalb weniger Tage.

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12

20.02.2015, 09:10

Hallo,

unsere Hühnchen können sehr wohl zwischen fremden Hunden ,Füchsen und den eigenen Hunden unterscheiden.
Manchmal suchen sie sogar die Nähe unserer Hunde weil sie da einfach sicherer sind.
Wir hatten mal einen jungen Wolfshund ,als sie den zum erstenmal sahen sind sie panisch in alle Richtungen davon geflogen.
Der Hahn von Marius ist noch sehr jung und wird sich sofort unteordnen,das muss man natürlich beobachten.
Sollte er zuviel Stress bekommen wird er sie bestimmt trennen,soviel Mitgefühl traue ich Marius schon zu.
Ich selbst habe verschiedene Hähne vergesellschaftet und das klappt wunderbar.
Natürlich sind nicht alle Hähne gleich,aber man kann schon sagen das Buschhähne toleranter sind,
vorallem im Winter.
Im algemeinem verstehen sich bei mir mehrere Hähne besser als nur zwei.

VG

Heimdall

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13

20.02.2015, 21:37

Da kann ich nur voll und ganz zustimmen.
An unseren Hund der des Öfteren vom Gehege ist und natürlich auch mit den freifliegenden Tieren in nähere Umgebung kommt haben sich die Hühner voll und ganz gewöhnt.
Wo früher schnellstens das Weite gesucht wurde bleiben die Tiere heut fast Anteilnahmslos stehen.
Sie wissen inzwischen das von ihm keine große Gefahr ausgeht. Der Hahn meckert zwar noch kurz aber das wars.

Das sieht bei Nachbars Köter und der von Bekannten allerdings ganz anders aus.
Sofortige Flucht und großer Zapfenstreich.

14

21.02.2015, 00:43

Ok, will zum Wauzele dann mal nichts gesagt haben ^^!

15

21.02.2015, 19:43

Hallo,

vielen Dank für die Infos Dietmar - sehr interessant!

Ja der orangehalsige Hahn hat sich tatsächlich sofort untergeordnet. Ich hab ihn aber trotzdem vorgestern noch einzeln gesetzt. Die Hennen haben sich schon so gut vertragen, dass ich sie alle zusammen gelassen habe.
Allerdings ist der Hahn so zahm im Gegensatz zum anderen, der zwar auch zutraulich wird, aber auch sehr schnell wieder scheu, falls man mal versucht ihn einzufangen oder so. Meinst du, der ist für eine halbwilde Haltung überhaupt geeignet, Hubert?

An dem Verhalten der Hühner mit den Hunden sieht man mal wieder, wie schlau sie sind! Bei meinen ist es eben auch so, dass sie extrem vorsichtig sind und immer eine gewisse Skepsis bewahren. Mein Hund ist einmal aus Spaß auf eine Henne zu gesprungen, woraufhin sie ihm erst nach ein paar Tagen wieder näher gekommen ist...

Achso Uwe, jetzt versteh ich warum du dachtest, sie hätten kein Futter. Hab ja geschrieben, dass ich sie nur anfangs regelmäßig gefüttert habe (dann noch ab und zu). Ich meinte natürlich, als sie frei gelebt haben. Natürlich bekommen sie jeden Tag Futter und Wasser, seitdem sie im Stall sind!

Liebe Grüße,
Marius

khg

Buschhuhn-Greis

Beiträge: 284

Wohnort: im schwarzen Walde

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16

22.02.2015, 10:31

Hallo Marius
Die Tiere vom Bodensee sind mittlerweile bei mir. Im letzten Jahr ist dort der Mohikanersohn eingegangen, worauf der Bekannte nicht mehr weiter machen wollte und mir die Tiere angeboten hat.
Einige der Hennen gingen dann mit meinem Zuchthahn nach Offenburg. Habe noch einige Hennen zu vergeben, falls Interesse.
mfG KHG

@ Andreas
es sind noch zwei recht große Mohikaner-Töchter dabei, die möglicherweise für Dein Zuchtziel geeignet sind.
mfg KHG

17

22.02.2015, 18:22

Hallo khg,

danke, aber ich denke erstmal reichen die vier Hennen. Interessant fände ich nur noch Sumatra oder sehr wildblütige Tiere und das Steirische Steinhuhn - kennt das jemand? Von der Beschreibung hört sich das sehr nach Buschhuhn an. Wurden wohl auch zur Fasanauswilderung genutzt.

Was ist eure Erfahrung überleben die Tiere besser in großen Gruppen oder ist es ratsamer, nur ein paar wenige wild zu halten? Große Gruppen sind ja viel auffälliger. Andererseits überleben dann whs. langfristig nur die Tiere, die wirklich für eine (halb)wilde Haltung geeignet sind und die sind dann wirklich gut. Natürliche Auslese quasi.

LG,
Marius

18

22.02.2015, 22:11

Hallo!

khg: Klingt sehr interessant, ich schreibe Dir gleich eine PN :)!

Marius: Die Steinhendln sind ungefähr sebrightgroße (also bis maximal etwa 700 g im Hahn) Haushühnerchens mit Einfachkamm in meistens Porzellanfarbe. Der Schlag ist sehr bedroht, da belese Dich am besten mal bei huehner-info.de, dort gibt es einen recht ausführlichen Thread über die Zwerge.

Du kannst Dir ohne weiteres recht viele Buschhühner halten. Große Gruppen werden die aber darum nicht formen, sondern mehrere kleine Truppen von 1 Haupthahn mit bis zu 7 Hennen, eher 2- 5 an der Zahl, die ledigen Hähne werden als Satellitenhähne in der Peripherie der Truppen leben und sind auch wichtig, um einen ausgefallenen Althahn sofort ersetzen zu können oder geschlechtsreif werdende Junghennen an sich zu binden. Sowie auch ein bisschen, so fies es klingt, um den naturgegebenen Zweck als "Kanonenfutter" zu erfüllen...

LG,
Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas75« (22.02.2015, 22:21)


19

26.02.2015, 20:55

Hallo Andreas,

ah ok, vielen Dank für die Infos über das Gruppenverhalten der Buschis!
Über die Steinhühner hatte ich mich schon informiert und auch schon mit dem "Erhalter" dieser Hühnchen geschrieben. Mal schauen, ob ich, wenn der Bestand einmal gesichert ist, an Bruteier komme. Hören sich ziemlich interessant an, finde ich (eben ähnlich wie Buschhühner vom Verhalten :D ).

Dem orangehalsigen Hahn geht's übrigens wieder gut! Ich hab ihn vom anderen abgetrennt und seit ein paar Tagen ist er wieder fit. War mir eine Lehre...
Übrigens hat sich die erste Henne mit dem (anderen) Hahn gepaart - bedeutet das, dass das Eierlegen bald losgeht oder ist das unabhängig voneinander?

LG,
Marius

20

26.02.2015, 21:46

Wenn sie ihn freiwillig ranlässt ist mittelfristig mit Eiern zu rechnen :)!

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