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Sorteng

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1

29.07.2014, 20:16

Parallele Zucht des Deutschen Buschhuhn und des Javanesischen Zwerghuhnes.

Aus diesem Thema heraus: http://www.deutsches-buschhuhn.de/forum/…ead&threadID=83
Hätte ich mal eine Frage an die Deutsches Buschhuhn und Javanesisches Zwerghuhn-Züchter.

In wie weit haltet ihr es für (sinnvoll) möglich Buschhühner und Javanesen parallel zu züchten? Oder in wie weit tut ihr es?

Ich selbst habe (für die die es nicht wissen) weder Buschhühner noch Javanesen und kann das wohl auch die nächsten Jahre nicht machen. Daher meine Frage, denn demzufolge habe ich auch nicht sonderlich Ahnung zum Thema außer eben das ganze theoretische was man im Forum so liest.

Das wäre die allgemeine Frage und dazu hab ich auch noch ein paar Gedanken auf die wer will eingehen kann.

- Javaneser sollen 180 Eier legen, fürs Buschhuhn ist solch (unnötig hohe) Legeleistung eher von Nachteil(?)
- Ergibt die 5te Zehe samt guter Trennung fürs Buschhuhn Sinn?
- Verhindert man durch regelmäßiges einkreuzen des standardisierten Javanesen nicht eine natürliche Entwicklung des Buschhuhnes hin zu dem Optimum fürs wild/halbwild leben?

2

30.07.2014, 16:17

Hy!

Zitat

- Javaneser sollen 180 Eier legen, fürs Buschhuhn ist solch (unnötig hohe) Legeleistung eher von Nachteil(?)

Naja, die 180 Eier sind eher ein Wunschdenken, und die werden auch nur erreicht, wenn man die Hennen konsequent entgluckt. Da Glucken aber zu der Rasse dazu gehört, sind vielleicht 100- 120 näher an der Realität.
Immer noch viele, aber ich denke auch nicht, dass (außer sehr hoch im Wildblut stehende) Buschhennen so viel weniger legen oder gar nur nur 2- 3x 12 Eier im Jahr, schließlich sind Buschhühner im Grunde auch nichts anderes als sozusagen dedomestizierte Haushühner...

Zitat

- Ergibt die 5te Zehe samt guter Trennung fürs Buschhuhn Sinn?

Die fünften Zehen sind im Grunde völlig sinnlos, für Javaneser wie für 's Buschhuhn, weil die keine anatomische Funktion besitzen; sind einfach nur Anhängsel, die sich dummerweise dominant vererben. Ergibt also weder für das eine noch das andere Sinn, nur dass es beim Javaneser eben Rassemerkmal ist, der Züchter muss ja was zu tun haben ^^.
Will heißen: Ich brauche sie an sich nicht, gehört beim Javaneser aber dazu, und dem Buschhuhn ist es auch egal. Vielmehr ist es sogar so, dass manche Populationen von Bankivahühnern ebenfalls fünfzehig sind. Die sind somit ein mögliches WIldmerkmal, schaden den Bankivahühnern auch nicht, von daher sind die Zehigkeiten im Grunde vollkommener Lapsus.
Normale Vierzehigkeit ist aber auch kein Grund für mich, schöne gesunde Tiere auszusortieren, wohingegen perfekte Fünfzehigkeit für mich kein Grund ist, kränkliche Tiere dennoch laufen zu lassen...


Zitat

- Verhindert man durch regelmäßiges einkreuzen des standardisierten Javanesen nicht eine natürliche Entwicklung des Buschhuhnes hin zu dem Optimum fürs wild/halbwild leben?

In meinen Augen ganz klares Nein!
Zum einen hat Lupus einen Hahn aus Lottas hochdotierter Javanesenzucht, und der ist ebenso wildnisfit wie ein namentliches Buschhuhn!
Ich habe Konstantin hier aus dem Forum einen Junghahn abgegeben, dessen Mutter Javanesischer Zwerg ist, und dessen Vater ein Mixhahn mit nur noch einem Viertel Javaneserblut war, und der überlebt ebenso einwandfrei völlig frei lebend.

Zudem legen zumindest die hier angemeldeten Javanesenzüchter größten Wert darauf, dass sie nur instinktsichere und teils sogar auch im Freileben bewährte Javanesen in die Zucht nehmen, wie Knut/ tunk mit seinen "wilden Schwestern", die zwei Jahre in Freiheit lebten, bevor er sie in Zucht nehmen konnte.
Lotta/ Uwe hat es beim Buschhuhntreffen in Neuhaus ganz prägnant auf den Punkt gebracht: Javaneser sind Rassehühner, die Du ganz normal auf Ausstellungen zeigen kannst, aber nach zwei Wochen zuhause sind sie wieder wie Wildhühner.
Das ist das einzigartige an den Javanesern, darauf züchten verantwortungsbewusste Javaneserzüchter, und der Standard der Javaneser wurde sogar schon dahingehend abgeändert, dass weniger auf farbliche Perfektion zu achten ist, dafür vielmehr auf den gesamten Typ, der eben fasanen-, wildhuhnartig sein soll, wozu auch das besondere Wesen der Tiere gehört!

Wenn die Tiere sich bei der Aufzucht entsprechend prägen können (Feinde, Lebensumstände etc.) und erst recht bei Gluckenaufzucht, ergeben Javanesische Zwerghühner ganz genau so wildnistaugliche Tiere wie Buschhühner, wobei gar zu sehr auf Wildblut gezogene Buschhühner noch den "Nachteil" haben, dass man die nicht mal als Ammen nehmen kann, weil sie alle fremdartig gefärbten oder nur "falsch" piependen Küken kalt machen...

Es besteht also bereits innerhalb der Buschhuhnzucht eine enorme Bandbreite der Anforderungen und Eigenschaften, und da gehören die Javaneser in meinen Augen als eine weitere Spielart quasi dazu.
Zumal die Vorfahren von denen auch als Halbwildhühner im Zoo San Diego ihren Anfang nahmen und sich auffallend paralell zur ostpreußischen Linie entwickelten, obwohl gar nicht weiter miteinander verwandt, aber aus teils denselben Ausgangsrassen entstanden, alten südamerikanischen Indianerhuhnrassen, und anderen, wobei sowohl in San Diego als auch beim seligen Herrn Muntau auch Bankivahuhn- Unterarten und andere Wildhuhnarten zum Einsatz kamen.
Uwe/ Lotta kann Dich dazu sehr umfassend ins Bild setzen, warum beides quasi zusammengehört und nahezu dasselbe ist!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Andreas75« (30.07.2014, 16:27)


3

30.07.2014, 21:22

Hy,
na ja heck oder meck?

Als ich 2007 anfing (ich habe es sooo oft erzählt) gab es ein paar Javaneserzüchter. Durch meine Recherchen wurden mir als Buschhuhnzüchter/Javaneserzüchter bekannt: Claudia, Ingo, Khg, Lupus, tunk, Klaus, Klaus und Robert. So weit ich weiß war es das. Es gab da noch die zweite Fraktion, Kruppert und seine Schergen. Die gingen anders mit der Idee, der Rasse des javanesisches Zwerghhuhns um!

Bereits vor dem ersten Treffen gab es einen Austausch von Tieren. Vier von Lupus zu Ingo Dietrich, drei von Robert zu Uwe Schlechter. Danach kamen Tiere von Khg, Robert, tunk und Claudia. Es gab nach meinem Wissen sonst keinen ernsthaften Buschhuhnzüchter.

Nochmal für die die es nicht gelesen bzw. wissen: eine original Henne von Lupus wurde als Javanesisches Zwerghhuhn mit HV96 bewertet.

Ohne jetzt intensiever darauf einzugehen: das javanesisches Zwerghhuhn wäre ohne die "Buschhühner" nicht in der heutigen Qualität und Verfassung wie wir sie heute haben. Im Gegenzug wäre das Buschhuhn wahrscheinlich in der Versenkung gelandet.

Ich, Uwe Schlechter, bin davon überzeugt, dass das Muntausche Buschhuhn den Javanesern gleich ist. Lupus erzählt immer wieder davon dass Muntau sehr geschimpft hat als "seine Rasse mit den toll besichelten Hähnen" mit Wildbluteinkreuzungen verwässert wurde! Es hat ihm nicht gefallen.

Andersherum, das Muntausche Buschhuhn wurde vor über 40 Jahren durch den Einfluss der "kanadischen Buschhühner" verändert bzw. weitergezüchtet.

Für mich ist alles eins, außer Dietmar mit seinen weitern Wildbluteinkreuzungen.

Ich züchtete mit Tieren von Khg (Mohikanerblut) mein Siegerhähnchen, bester Hahn der Rasse auf der Nationalen 2011. Seine Töchter laufen noch bei mir und sie legen sehr sehr gut! Ein Sohn dieser Hennen wurde auf der Nationalen 2013 mit HV96 wieder bester Hahn der Rasse. Auch mit den Wildparkhühnern hatten wir Javaneserzüchter viel Glück. Ingo stellet sowohl auf der Nationalen als auch auf der Zwerghhuhnschau 2011 die beste Henne mit je HV 96, beide Töchter aus einer Buschhenne aus dem Wildpark Neuhaus.

Also wat is wat und wem is wem ?( X( ;( :?: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Müller sagte es so schön nach dem Erringen der Weltmeisterschaft: Schmarrn, mir san Wetmeister!

Und ich sage: Schmarrn, mir san ernsthafte Züchter! Scheiß auf die Fünfzehigkeit, gesund und vital müssen sie sein :D! Und jeder nach seiner Fasson :cursing:

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Lotta« (30.07.2014, 21:34)


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4

30.07.2014, 23:22

Möchte gerne hinzufügen,dass ich dieses Jahr mit einer wildblütigen Henne erfolgreich Goldfasane halbwild aufgezogen habe.
Aber sie sind schon anders.Z.B spielen sie bei Gefahr ihres Geleges ein verletztes Huhn.Das kenne ich von andern Rassen nicht.

Sorteng

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5

31.07.2014, 15:08

Danke euch für die Antworten. Was genau das was mir zur Meinungsbildung gefehlt hat. :)

Marie

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6

01.08.2014, 14:08

Hey Leute,

ich danke auch sehr für Eure rege Diskussion, das ist äußerst interessant und lehrreich...........aus meinem Haufen Küken kann ich wahrscheinlich vom Platz her zwei Stämme bilden, da sitze ich jeden Tag sowohl begeistert, als auch noch sehr ratlos in der Voliere und frage mich, nach welchen Kriterien ich dann den Hahn aus den ca. 15 Junghähnen wählen soll, hat ja noch Zeit, aber irgendwann muß man es ja entscheiden. Die Gruppe ist so unterschiedlich, Vierzeher, Fünfzeher, linksviers-rechtsfünf-Zeher, Goldhälchen, Silberhälschen, von Schnabel-bis Schwanzspitze-Rebhuhntyp etc..., Schwanzsenkrechtträger, Schwanzwaagerechtträger, Gelbfüßler, Grünfüßler, Graufüßler.........

@KHG

Von Deinen Dreien hat die Schlanke vor drei Wochen der Dicken das Nest abspenstig gemacht, die ist daraufhin ausgezogen und hat in der Nähe gebrütet. Wir haben das Nest ums Verrecken nicht gefunden, sie kam alle zwei Tage zum Fressen, lief uns nach, bis man sie fütterte und ging einfach nicht aus der Voliere, solange man dabei war. Kaum war man um die Ecke war sie verschwunden. Zwischendurch war der Hahn auch mal ne Nacht weg, normalerweise kommt er mittlerweile auf Futterpfiff. Seit vorgestern sitzt die Schlanke(ich hatte ihr zwei Eier gelassen) mit einem Küken auf ihrem zweiten Ei. Und gestern hat mein Hund die Dicke gefunden, vom Marder gekillt, nebst einem leeren Ei mit kreisrundem Loch drin. Drei Meter von der Voliere entfernt neben einer dichten Wildrosenhecke.
Inzwischen baggert Franz-Josef der Kleine wie wild große schwarze Rheinländerhennen an, vorgestern abend saß er mit riesen Gekreisch abends mitten im Rheinländerstall auf der Stange und der dicke große Rheinländerhahn war echt überfordert. Auf dem Weg zu den Rheinländerdamen kommt er an der Kükenvoliere vorbei und gibt da auch schon gerne mal ein freundliches Glucksen von sich .
Jetz meine Frage an alle erfahrenen Züchter: Wie alt müssen die Küken sein, dass ich ihm ein paar Hennen als Harem in seine Voliere setze? Und gibt das dann Mord und Totschlag mit der schlanken Sissi und ihrem Einzelkind( Vielleicht kommt ja heute noch ein zweites)?
Nächste Frage: Wie hoch klettern Marder auf Bäume?
Die Franz-Josef-Sissi-Voliere befindet sich unter einer riesigen weit verzweigten Hainbuche, gestern abend ist der Hahn in die Buche geflogen, so auf sechs Meter Höhe, und war mit langer Stange und Locken nicht dazu zu bewegen, in die Voliere zu kommen, im Gegenteil, er flog noch ein bischen höher. Heute Morgen kam er mir bei meiner Stallöffnungsrunde schon entgegen und rannte mir(bzw. dem Futtereimer) in die Voliere nach, hat dann die Henne mit Küken gelockt, die kam auch und ich hatte natürlich wieder keinen Fotoapparat dabei, um die idyllische Kleinfamilie zu fotografieren. Jedenfalls frag ich mich, ob der Marder ihm in die Buche hin nachklettert und ihn nachts von vom Ast beißt?
Ich bitte alle Marderkompetenten Menschen um Tipps.

Viele Grüße
Marie
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Sorteng

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7

01.08.2014, 16:35

Steinmarder als auch Baummarder sind hervorragende Kletterer. Baummarder noch einen Tick besser als Steinmarder.

Wie hoch die beiden klettern können lässt sich recht einfach beantworten. So hoch wie der Baum ist...die sind da wirklich unheimlich gut. Man muss aber dazusagen das ihnen Bäume mit weicherer und weniger glatter Rinde als Buchen und eventuell Hainbuchen doch leichter fallen.

Ist halt die Frage ob und wann sich der Steinmarder entscheidet auf den Baum zu klettern. Vielleicht tut er es nie, vielleicht Morgen, man weiß es nicht. Ich weiß nun nicht wie deine Baum und das Umfeld aussehen.

Wenn der Baum auf Manneshöhe astfrei ist kannst du in Brusthöhe eine Blechmanschette um den Baum machen. (so 30-40cm lang) Daran kann selbst ein Baummarder nicht hochklettern. Sinn ergibt das aber natürlich nur wenn es keine anderen Wege auf den Baum gibt. Also andere Bäume, oder auch Gebäude, über die Räuber in die Krone der Hainbuche gelangen kann. Sind diese Voraussetzungen geben also der Baum steht frei und ist somit wirklich nur über den Stamm zu erklimmen, dann kann man sich so einen absolut Fuchs- und Mardersicheren Schlafbaum schaffen. (wenn die Hühner denn alle gerade in diesem Baum schlafen wollen.)

Ansonsten sei noch gesagt: Das Foto sieht super aus! Scheint eine schöne Ecke zu sein bei dir und auch die Beschreibung deiner bunten Kükenschar klingt super. :)

Marie

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8

01.08.2014, 17:50

Mardersicherheit

Hey Sorteng,

danke für die Info, ja bei uns ist es wirklich sehr schön, kleines Dorf (12 Häuser, 40 Einwohner) in einer stillen Eifelecke, nur das Klima ist rauh, und die Leute, aber das mag ich beides. Leider hat die Hainbuche mehrere Stämme und der Hühnerstall steht so dicht darunter, dass es viele Möglichlichkeiten gibt darauf zu klettern. Ich werde heute abend früh versuchen, den Hahn einzusperren, er treibt sich sowieso schon den ganzen Tag in der Nähe der Glucke herum, vielleicht klappts ja. Sonst scheuche ich die Hunde nochmal an der Buche vorbei und an der gesamten Grundstücksgrenze.

Liebe Grüße

Marie

9

01.08.2014, 18:53

Hallo Marie,
du kannst Die Hühnchen über ein Futterregiem an die Hand bekommen.
Futter gibt es grundsätzlich nur im Stall. Dann konditioniere Deine Tiere auf den Pfiff, und sein mal ein Paar Tage sachte mit der Menge. Und schon fluppts, glaub es.

Ich füttere ab der 12 - 13 Woche nur noch abends.

Gruß Uwe

Marie

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10

02.08.2014, 10:38

Futter im Stall

Hallo Uwe,
ich füttere immer in den Volieren,die kann ich auch dicht machen, so dass die Hühner nicht mehr auf die Wiesen können, es war wohl ein Frage der Menge, weil ich die letzten zwei Wochen für die fremdbrütende (jetzt tote) Glucke Extrafutter gestreut hatte, ich wollte dieser Glucke nicht ihr Gelege wegnehmen, deswegen hatte ich sie nicht eingesperrt, wenn sie zum Fressen kam (War wohl ein Fehler). Aber Du hast recht, ich werde ab heute die Menge reduzieren, der Hahn ist nämlich total scharf auf die gekeimten Körner, die ich bringe. Übrigens klappt es super mit dem Küken füttern, die kriegen Mittags immer entweder Rührei mit Brennesseln und gequetschtem Dinkel und Gerste, oder Katzenfutter mit Brennesseln, dazu Äpfel (ich hab noch Lageräpfel vom letzen Jahr)und ein Schuß Öl drüber. Wenn ich mit Futter+Pfiff komme, kommen sie aus allen Ecken der Voliere angeflogen, das sieht immer toll aus.
Es ist mir aber gestern Abend zum Glück gelungen, den Hahn einzusperren.

Grüße Marie
»Marie« hat folgende Dateien angehängt:

11

21.10.2014, 01:41

Man
achte hier mal auf die Meinung von Lotta.



Das
würde ganz gehörig den Genpool erweitern. Nicht mehr und nicht
weniger.



Ich
persönlich werde ganz sicherlich in den Kreis einsteigen. Dabei
werde ich mich ganz deutlich auf eine der Langschwanzrasse
konzentrieren, die Muntau ganz gewiss kannte.



Die
restliche Konsequenz möchte ich in all ihren Einzelheiten mal
rekonstruieren. Also ein Experiment.

12

21.10.2014, 20:54

Hier extra unter dieser Rubrik:
Mohikaners Nachkommen.

Ich habe mir eine Henne von Setro für das nächste Jahr geliehen. Sie wurde gezüchtet aus KHg´s Tieren, Sohn Mohikaner X Bruder Champion mit Enkelin Mohikaner! Ein feines Weib! Sie wird im nächsten Jahr eine der Damen für den Champion :thumbsup: .

Gruß Uwe

khg

Buschhuhn-Greis

Beiträge: 284

Wohnort: im schwarzen Walde

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13

21.10.2014, 22:24

Zitat Uwe:
"Nochmal für die die es nicht gelesen bzw. wissen: eine original Henne
von Lupus wurde als Javanesisches Zwerghhuhn mit HV96 bewertet."
@Uwe
übrigens war die von Dir erwähnte HV-Henne aus der Zucht von Dietmar eine echte Mohikaner-Tochter.
KHG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »khg« (21.10.2014, 22:32)


14

22.10.2014, 06:56

Moin,
ich weiß.

Ingo bekam damals, 2007, vier Küken von Dietmar. Einen Hahn mit Neuhausblut (wurde selektiert) und drei Hennenküken. Eine dieser Hennen wurde das besagte HV Tier.

Gruß Uwe

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